Nachwuchssorgen

Diese haben keine !

Anlass diesen Blog (Internet-Seite)
zu betreiben,  war der Satz:

„Alle Bürgervereine haben
.                          Nachwuchssorgen !“

Überall sind nur noch die Alten.

Junge Menschen gehen nicht mehr in Vereine.
Die sitzen nur noch vor dem PC und sind mit ihren Handys zugange…

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Ich wollte wissen, ob das stimmt und habe mir die Bürgervereine im Internet angesehen. Viele haben tatsächlich Nachwuchssorgen, andere nicht.

Diese Sorgen sind jedoch „hausgemacht“ !

Wer heute glaubt, es genüge, eine lieblos gemachte Internetseite ins Netz zu stellen,
der hat das Internet nicht verstanden.

Inter bedeutet laut Wikipedia (inter-, lateinisches Präfix (Bedeutung: „zwischen-“))

Es geht also darum, dass etwas zwischen mindestens zweien passiert;
in diesem Fall zwischen dem Betreiber der Website und dem User.
Eine statische Seite ist dazu wenig geeignet, denn sie ist bestenfalls eine Visitenkarte.

Der User entscheidet binnen drei Sekunden, ob er auf einer Seite bleibt oder nicht.
Es muss also auf den ersten Blick deutlich werden, worum es geht und welchen Nutzen der User für sich gewinnt.  – Die Seite sollte immer einen Mehrwert bieten.

Junge Menschen wachsen mit Facebook auf. Sie lernen von Anfang an zu teilen.
Es geht nicht um Profit oder Vorteile, sondern um Austausch, und das bitte großzügig. Deshalb bieten gerade junge Menschen im Internet kostenlosen Contect an oder downloads.   Linux war eines der ersten Beispiele dafür.

Auch bei den Vereinen bin ich fündig geworden.
Mein Beispiel ist allerdings kein klassischer Bürgerverein.
Die könnten aber viel für sich von ihm lernen.

Die Naturfreunde Hamburg machen der Jugend ein attraktives Angebot:
.                                                 Die Klettergruppe !

Hier ist besonders schön zu sehen, wie die Generationen zusammenwirken.
Die Kinder klettern und die Alten sichern sie und beaufsichtigen das Abenteuer.

(Das Foto wurde von der Internetseite der Klettergruppe kopiert).

Wer jungen Menschen als Verein kein attraktives Angebot macht, wird erleben, dass der Mitgliederschwund zur Auflösung des Vereins führt.
Es ist ganz und gar nicht so, dass die Jugend kein Interesse mehr am Vereinsleben hat.
Junge Menschen wollen aktiv sein, sich bewegen
und nicht in einem Saal sitzen und einschläfernde Vorträge hören.

Damit sage ich nicht:  „Hört auf Vorträge für ältere Menschen anzubieten.
Diese sitzen ja ganz gern bei Kaffee und Kuchen oder auch mal ohne.
Ich sage:  „Versäumt die Nachwuchsarbeit nicht !

Und natürlich macht man das am besten mit einem interaktiven WordPress-Blog
wie diesem, damit User mitmachen können.
Hier kann sich jeder anmelden und als Autor mitwirken.
Jeder kann Kommentare schreiben und in den Dialog eintreten.
Jeder kann Blog-Beiträge teilen und sie auf Facebook, Twitter, GOOGLE+
oder XiNG etc. verteilen.

Ein Verein, der das beachtet wird ganz sicher
niemals Nachwuchssorgen haben.

Margit Ricarda Rolf
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– Initiatorin –

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