St. Pauli Museum – Abschied

Eine kleine Gruppe hat HEUTE am So. 15.03.2020
dem St. Pauli Museum die Ehre erwiesen und Abschied genommen vom Standort in der Davidstraße.
Es war die letzte Veranstaltung im St. Pauli Museum am Standort Davidstraße.

45 Minuten hingen wir Vincent an den Lippen,
der uns von den Anfängen St. Paulis,
von Schiffen und Tauen, Huren und Einwohnern
das eine und andere zu berichten wusste.
Es war kurzweilig und viel zu kurz.

Für weitere mehr als 300 Anekdoten war die Zeit zu knapp, denn anschließend ging Vincent mit einigen
Teilnehmern noch über den Kiez.

Morgen am Mo. 16.03.2020 werden auf St. Pauli
die Bürgersteine hoch geklappt.
Das haben wir auf dem Weg zur Bahn erfahren.
Die Reeperbahn wird zur Geisterstadt.
Sogar das Panoptikum schließt.

Auch das Büro der Hamburg-Lotsen zieht um.
Vorerst dürfen keine Führungen stattfinden, aber Planungen. Damit es nach den aktuellen Sperrungen möglichst schnell wieder mit dem Leben (und Führungen) in Hamburg weitergehen kann.

Das St. Pauli Museum zieht um.

Eins klingt mir noch im Ohr:
„Leute, geht in die Kneipen und trinkt dort euer Bier.“

Würde ich ja gern, aber nun ist erstmal alles dicht.  – ALLES !

Lasst uns die Zeit nutzen, die uns jetzt durch den Corona-Virus aufgezwungen wird.

Helfen wir dem St. Pauli Museum, den Hamburg-Lotsen, den Kiez-Kneipen, Theatern, dem bunten St. Pauli, das es uns erhalten bleibt.

Wir brauchen in Hamburg keine Mieterhöhungen, die den Kiez so verändern,
dass wir ihn nicht wieder erkennen.

Die Reeperbahn ist ein Stück Heimat.
Erhalten wir sie uns !

Das St. Pauli Museum freut sich auf neue Mitglieder und Spenden.

Die Hamburg-Lotsen  freuen  sich auf Gruppen (bis 200 Teilnehmer), die für Hamburg und den Kiez begeistert werden möchten.

Und ich freue mich, dass es wärmer wird
und dann auf eine Störtebeker-Tour mit Vincent:

Wir hoffen, das diese Corona-Welle bald vorübergeht
und wir uns auf einer dieser Touren sehen.
                                                     Ricarda & Karl-Peter

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Tomatenretter – ab geht es ins Treibhaus

Was für ein Wetterchen heute !
(am So. den 30. April 2017)

Die Sonne meint es gut mit uns,
wir können mal so richtig Wärme tanken und wohin zieht es mich ?

In die Treibhäuser
.                         der Tomaten-Retter !

.
Da ist es gut mollig warm. – Das fanden sogar ein paar Hummeln,
Bienen und Wildbienen.

Aber der Reihe nach:

Die Tomaten-Retter hatten eingeladen zum Aktionstag.
Die ersten Tomatenstauden sollen umsiedeln ins große Treibhaus.
Um 12 Uhr ging es los.

Was macht man denn nun zuerst ?
Die Reihen müssen vorbereitet werden.  – Da sollen sie hin, die Tomatenstauden.

Aber erst muss noch der Kompost gesiebt werden.

Und ab damit ins Treibhaus.  Da war man auch schon fleißig.

Und während die eine Gruppe alles vorbereitet für das Auspflanzen, kümmert sich
die andere liebevoll um jene Pflänzchen, die dafür noch etwas Zeit haben.

Und während alle so fleißig sind, spüre ich noch einpaar Kleinode auf:
Ein Versuchsfeld mit Terra Preta – sehr spannend, eine Möglichkeit Töpfe los zu werden und ein, an seltene, sortenfeste Tomaten-Pflanzen zu kommen gegen eine kleine Spende.

Und nun geht es endlich los – Das Einpflanzen !


 

 

u. s. w. …    u. s. w. …

 

 

Für mich war es Zeit Tschüß zu sagen, denn die jungen Leute haben dieses Event angesetzt von 12 Uhr Mittags bis Null Uhr Nachts.
Zu der Zeit fahren längst keine Busse mehr.
Ich bin zuversichtlich, dass die Tomaten-Retter
auch dieses Jahr  viele Tomaten-Sorten retten werden.

Es lebe die Artenvielfalt, allen Widerständen zum Trotz
und zum nächsten Aktionstag komme ich gern wieder vorbei.

Ricarda

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Nachwuchssorgen

Diese haben keine !

Anlass diesen Blog (Internet-Seite)
zu betreiben,  war der Satz:

„Alle Bürgervereine haben
.                          Nachwuchssorgen !“

Überall sind nur noch die Alten.

Junge Menschen gehen nicht mehr in Vereine.
Die sitzen nur noch vor dem PC und sind mit ihren Handys zugange…

————————————————————————

Ich wollte wissen, ob das stimmt und habe mir die Bürgervereine im Internet angesehen. Viele haben tatsächlich Nachwuchssorgen, andere nicht.

Diese Sorgen sind jedoch „hausgemacht“ !

Wer heute glaubt, es genüge, eine lieblos gemachte Internetseite ins Netz zu stellen,
der hat das Internet nicht verstanden.

Inter bedeutet laut Wikipedia (inter-, lateinisches Präfix (Bedeutung: „zwischen-“))

Es geht also darum, dass etwas zwischen mindestens zweien passiert;
in diesem Fall zwischen dem Betreiber der Website und dem User.
Eine statische Seite ist dazu wenig geeignet, denn sie ist bestenfalls eine Visitenkarte.

Der User entscheidet binnen drei Sekunden, ob er auf einer Seite bleibt oder nicht.
Es muss also auf den ersten Blick deutlich werden, worum es geht und welchen Nutzen der User für sich gewinnt.  – Die Seite sollte immer einen Mehrwert bieten.

Junge Menschen wachsen mit Facebook auf. Sie lernen von Anfang an zu teilen.
Es geht nicht um Profit oder Vorteile, sondern um Austausch, und das bitte großzügig. Deshalb bieten gerade junge Menschen im Internet kostenlosen Contect an oder downloads.   Linux war eines der ersten Beispiele dafür.

Auch bei den Vereinen bin ich fündig geworden.
Mein Beispiel ist allerdings kein klassischer Bürgerverein.
Die könnten aber viel für sich von ihm lernen.

Die Naturfreunde Hamburg machen der Jugend ein attraktives Angebot:
.                                                 Die Klettergruppe !

Hier ist besonders schön zu sehen, wie die Generationen zusammenwirken.
Die Kinder klettern und die Alten sichern sie und beaufsichtigen das Abenteuer.

(Das Foto wurde von der Internetseite der Klettergruppe kopiert).

Wer jungen Menschen als Verein kein attraktives Angebot macht, wird erleben, dass der Mitgliederschwund zur Auflösung des Vereins führt.
Es ist ganz und gar nicht so, dass die Jugend kein Interesse mehr am Vereinsleben hat.
Junge Menschen wollen aktiv sein, sich bewegen
und nicht in einem Saal sitzen und einschläfernde Vorträge hören.

Damit sage ich nicht:  „Hört auf Vorträge für ältere Menschen anzubieten.
Diese sitzen ja ganz gern bei Kaffee und Kuchen oder auch mal ohne.
Ich sage:  „Versäumt die Nachwuchsarbeit nicht !

Und natürlich macht man das am besten mit einem interaktiven WordPress-Blog
wie diesem, damit User mitmachen können.
Hier kann sich jeder anmelden und als Autor mitwirken.
Jeder kann Kommentare schreiben und in den Dialog eintreten.
Jeder kann Blog-Beiträge teilen und sie auf Facebook, Twitter, GOOGLE+
oder XiNG etc. verteilen.

Ein Verein, der das beachtet wird ganz sicher
niemals Nachwuchssorgen haben.

Margit Ricarda Rolf
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– Initiatorin –

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Aufnahmekriterien

Wir möchten hier den Bürgervereinen in und um Hamburg
eine Plattform zum Austausch bieten und helfen einen schnellen Überblick zu erhalten.
Vereine, die das Wort Bürgerverein bereits in ihrem Namen führen, sind eindeutig zuzuordnen.
Bei Heimatvereinen wäre zu prüfen, ob es tatsächlich um Hamburger Belange geht oder um den Erhalt der Kultur aus der Heimat. Würden wir diese Trennung nicht vornehmen, dann müssten wir auch alle internationalen Kulturvereine hier aufnehmen, was den Rahmen deutlich sprengen würde.

Es mag auch Vereine geben, die inhaltlich ein Bürgerverein sind,
die Bezeichnung aber nicht im Namen führen.
Dann müssen wir von Fall zu Fall entscheiden.

Zu den Kriterien gehören sicherlich der Einsatz für kommunale Angelegenheiten im Bezirk, Veranstaltungen für Bürger des Bezirkes, Spiel- und Ausflugs-Angebote, plattdeutsche und kulturelle Angebote, sowie soziale Ansprechpartner.

Wer seinen Verein hier nicht findet, setzt sich einfach mit uns in Verbindung.

Margit Ricarda Rolf
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– Initiatorin –                                                    Kontakt

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START dieses BLOGs

START des Blogs = Freitag, 21. April 2017  00:00
Aufgesetzt von Karl-Peter.

Hier werden die Berichte / Artikel chronologisch (zeitlich) aufgelistet.

Eine Menge SPASS, interessante INFORMATIONEN
und viel ERFOLG;  das wünscht EUCH
Karl-Peter

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